Unglaubliches - Verrückte Pressemeldungen![]() | ||||||||||||
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Die Unglaublich-Rubriken:
Unglaubliche Pressemeldungen, nutzloses Wissen, Sensationen und Rekorde, Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse, Klatsch und Absurdidäten, alles was interessant, skurril, verrückt, komisch, mitunter vollkommen sinnlos, aber immer kurzweilig und unterhaltsam ist. Stöbert einfach mal durch meine ständig aktualisierte Sammlung von Skurrilitäten und anderen Dingen, die ihr eigentlich nie wissen wolltet.
mehr Witziges:
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Aktuelles aus Presse, Zeitgeist und dem InternetZitat der Woche: [11.05.2012]
Kommentar: Ist das nicht schön: Obama will in Amerika die Schwulenehe legalisieren und Westerwelle nimmt all seine Englischkenntnisse zusammen, um ihm zu Hilfe zu eilen.
Polizeieinsätze: 85 Schüsse in 1 Jahr [10.05.2012]
Unglaublich aber wahr: Das, was in einer durchschnittlichen RTL-Produktion in einer Folge verballert wird, reicht bei der richtigen Polizei für ein Jahr, und zwar bundesweit.
Kommentar: Die Statistik ist natürlich nicht ganz objektiv. In Deutschland sind die Gangster sicherlich wesentlich besser bewaffnet als die Polizei. Logo, dass die schlecht bezahlten Beamten sich da lieber in die Büsche schlagen oder Razzien vorher ankündigen, als sich auf eine Ballerei einzulassen. Verhaften kann man ja anschließend Temposünder und Drogenkosumenten (siehe folgende Meldung).
Drogenhandel bei der Drogenhilfe [10.05.2012]
Große Polizeirazzia im Mainzer Hilfszentrum für Drogensüchtige. Vor allem ein innerhalb der Einrichtung betriebenes Cafe soll reger Umschlagplatz für illegale Drogen gewesen sein.
Kommentar: Mal wieder viel Lärm um nichts. Das Einzige, was Drogensüchtige wirklich brauchen, sind Drogen, ist doch Logo. Was erwartet man also anderes in einem "Hilfszentrum" vorzufinden?
Volksmusikant Heino kommentiert Let's Dance [09.05.2012]
Volksmusikalisch hört man (glücklicherweise) kaum noch von ihm. Aber immerhin lässt unser arischer Sangeskrieger, im Kampf um das Teutsche Volksgut, keine Gelegenheit aus, den allgemeinen Verfall von Kultur und Sitten zu kommentieren. Und zumindest in der BILD-Zeitung findet er dafür auch Gehör. Jüngst kommentierte er die Outfits von Musikantenstadel-Kollegin Stefanie Hertel bei Let's Dance.
Kommentar: Ich muss gestehen, auch ich war entsetzt, als ich sehen musste, wie sich unser volksmusikalisches Herzilein da spärlich und aufreizend gekleidet über die Bühne tummelte. Ich meine, Schuster bleib bei deinen Leisten und lass der Rihanna, was der Rihanna ist! Es kann und darf doch nicht Aufgabe der altehrwürdigen germanischen Rasse sein, zur allgemeinen Belustigung halbnackt vor den Kameras herumzuhüpfen. Dafür gibt es weiß Gott genug Farbige und andere Gettobewohner, die auf diese Weise wenigstens nicht unser Hartz IV System belasten.
Die Rezepturen sind uralt, schon bei Hexen, Dämonen und Vampiren waren Babys heiß begehrt. Nicht nur, dass das Fett vorzugsweise ungetaufter Babys als Grundlage der begehrten Hexensalbe diente, nein, sie sind doch außerdem auch ausgesprochen zart und schmackhaft, und ihre vitalisierende Wirkung legendär. Wer wollte sich da noch mit Frischzellen vom Kalb begnügen!
Kommentar: Also wenn's um Gesundheitsschädlichkeit ginge, dann dürfte man schon längst gar überhaupt nix mehr essen. Ich persönlich jedenfalls finde diese Idee des Human-Recycling genial. Aber manchen Leuten kann man es halt nie recht machen.
Die praktische Seite notorischer Unordnung: [30.04.2012]
Kommentar: Wie sagte schon Albert Einstein: "Ordnung ist was für Schneider und Schuster!"
Bahnfahrer und -Fan Harald Schmidt redet Tacheles: [18.04.2012]
Neuseeländer jagen Osterhasen. [17.05.2012]
Jedes Jahr zum Osterfest wird in Alexandra (Neuseeland) zur Jagd auf die Langohren aufgerufen. Von Karfreitag an werden die Kaninchen zum allgemeinen Freiwild erklärt. Letztes Jahr erlegten 400 angemeldete Schützen zusammen über 21.000 Tiere. Hintergrund dieser Aktion ist die allgemeine Karnickel-Plage in Neuseeland. Es fehlt dort an natürlichen Feinden.
Die besten Sprüche vom Stadtneurotiker Woody Allen [06.04.2012]
- Klar, wenn man's so richtig treibt!" Es gibt keinen einzigen Vorteil! Meine Beziehung zum Tod? Ich bin total dagegen!" Zur Schleckerpleite: [02.04.2012]
Kommentar: Letztlich geht es nur darum, sich als Politiker mit irgendwelchen (steuergeld-finanzierten) Rettungsaktionen zu profilieren. Wenn 100 kleine Firmen pleitegehen, was jährlicher Alltag ist, interessiert das niemanden. Aber mit 1 großen Firma kommt man (als Politiker) in die Schlagzeilen und kann sich als "Retter" und (selbsternannter) "Wirtschaftsexperte" aufspielen. So funktioniert Politik.
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